Mehrgenerationenhaus wird gepusht
Datum: 09.12.2010
Mehrgenerationenhaus wird gepusht
Neuer Förderperiode
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt auch in
Zukunft auf die Erfahrung und Kompetenz aller Engagierten in den
Mehrgenerationenhäusern. Vor allem die neuen Themen "Alter und Pflege" sowie
"Integration und Bildung" sollen das Profil der Mehrgenerationenhäuser schärfen.
Die aktuelle Förderperiode war von vorneherein auf fünf Jahre angelegt und läuft
für die ersten Häuser Ende 2011 aus.
Kommunen spielen eine starke Rolle
Das Folgeprogramm wird im Jahr 2011 öffentlich ausgeschrieben. Auch in Zukunft
wird der generationenübergreifende Ansatz die Arbeit der Häuser prägen.
Unerlässlich ist außerdem die Unterstützung der Kommunen. Diese ist ein
entscheidender Indikator dafür, ob und wie die Mehrgenerationenhäuser im
kommunalen Angebot verankert sind. Daher sollen die Kommunen eine stärkere Rolle
als bisher übernehmen, auch in Form einer Beteiligung an der Finanzierung.
Folgende inhaltliche Schwerpunkte möchte das Bundesfamilienministerium mit dem
Folgeprogramm setzen:
Alter und Pflege
Integration und Bildung
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Freiwilliges Engagement
Neue Gespräche
Im Januar sollen dazu Gespräche mit Ländern und Kommunen stattfinden. In diesen
soll gemeinsam festgelegt werden, wie die Mehrgenerationenhäuser - auch über das
Folgeprogramm hinaus - nachhaltig etabliert und dauerhaft in lokale
Infrastrukturen eingegliedert werden können
Weitere Infos unter http://www.mehrgenerationenhaeuser.de
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend setzt auch in
Zukunft auf die Erfahrung und Kompetenz aller Engagierten in den
Mehrgenerationenhäusern. Vor allem die neuen Themen "Alter und Pflege" sowie
"Integration und Bildung" sollen das Profil der Mehrgenerationenhäuser schärfen.
Die aktuelle Förderperiode war von vorneherein auf fünf Jahre angelegt und läuft
für die ersten Häuser Ende 2011 aus.
Kommunen spielen eine starke Rolle
Das Folgeprogramm wird im Jahr 2011 öffentlich ausgeschrieben. Auch in Zukunft
wird der generationenübergreifende Ansatz die Arbeit der Häuser prägen.
Unerlässlich ist außerdem die Unterstützung der Kommunen. Diese ist ein
entscheidender Indikator dafür, ob und wie die Mehrgenerationenhäuser im
kommunalen Angebot verankert sind. Daher sollen die Kommunen eine stärkere Rolle
als bisher übernehmen, auch in Form einer Beteiligung an der Finanzierung.
Folgende inhaltliche Schwerpunkte möchte das Bundesfamilienministerium mit dem
Folgeprogramm setzen:
Alter und Pflege
Integration und Bildung
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Freiwilliges Engagement
Neue Gespräche
Im Januar sollen dazu Gespräche mit Ländern und Kommunen stattfinden. In diesen
soll gemeinsam festgelegt werden, wie die Mehrgenerationenhäuser - auch über das
Folgeprogramm hinaus - nachhaltig etabliert und dauerhaft in lokale
Infrastrukturen eingegliedert werden können
Weitere Infos unter http://www.mehrgenerationenhaeuser.de
Autor: Cornelia Schulze
